Behandlungsindikationen:
- verschleissbedingte Veränderungen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
- Bandscheibenvorfälle
- Instabilitäten der Wirbelsäule bei Bandscheibenverschleiss, Postnukleotomiesyndrom bei Zustand nach Unfällen mit Wirbelfrakturen
- Entwicklungsstörungen der Wirbelsäule, z.B. Wirbelgleiten
- entzündliche Veränderungen mit Instabilitätsentwicklung im Bereich der Wirbelsäule
- Instabilitäten nach vorheriger operativer Maßnahme, z.B. nach Laminektomie
- Formabweichungen der Wirbelsäule im Sinne einer angeborenen oder erworbenen Verkrümmung (Skoliose)
- rheumatische Instabilitäten im Bereich der gesamten Wirbelsäule
- operative Therapie von gut- und bösartigen Tumoren des Achsenskeletts sowie der nervalen Strukturen in der gesamten Wirbelsäule
- Fehlbildungen im Bereich der Wirbelsäule
Diagnostik und apparative Ausstattung:
- multifunktionelle Röntgendiagnostik
- Kontrastmitteluntersuchungen: Myelographie, Discographie im Bereich der Hals- und Lendenwirbelsäule
- sonographische Diagnostik
- CT und NMR-Tomographie in Zusammenarbeit mit Spezialinstituten (Spiral-CT vor Ort)
- Szintigraphie
- EMG, EEG, evozierte Potentiale, magnetisch evozierte Potentiale in Zusammenarbeit mit unserer neurologischen Abteilung
- röntgengesteuerte Injektionen im Bereich der Wirbelsäule (Wurzelblockaden, Facettenblockaden, Radikulographie)
Therapiemöglichkeiten:
- operativ: sämtliche minimal-mikrochirurgische sowie auch maximal invasive operative Therapieverfahren, u.a. mit Hilfe von Hochleistungsoperationsmikroskop und endoskopischen Einheiten
- konservativ: multimodale individuelle physikalische Therapiekonzepte (stationär/ambulant) durch die Abteilungen für Physikalische Therapie und Krankengymnastik
Weiterbildungsermächtigung Neurochirurgie: 12 Monate
Leserbewertung
Bewerten Sie diese Seite
Helfen Sie uns dabei die Qualität unserer Beiträge zu verbessern.
Geben Sie hier Ihre Bewertung ab: